Agriturismo Penisola Sorrentina

Ercolano

Casa Scola ist nur 25 km von der Stadt Herculaneum, die mit dem Auto (Ausfahrt Ercolano von A3 Autobahn) erreicht werden kann, oder mit den Zügen der circumvesuviana von Castellammare di Stabia (Info Linie Neapel-Sorrento stoppen Ercolano). Zusätzlich zu den Ausgrabungen von Herculaneum können Sie erreichen, nach verschiedenen Wegen ausgehend von der Via Benedetto Cozzolino, den Krater des Vesuv, von wo stündlich Führungen bringen Lebensphasen und die Geschichte der großen Ausbrüche. Der Kegel des Vesuvs kann man einen einzigartigen Blick genießen.

 

Laut der von Dionigi di Alicarnasso erzaehlte Legende, Ercolona wurde von Ercole im Jahr 1243 a.C. aus Iberia zurueckkommend gegruendet waehrend historisch wurde von den Osci (indoeuropaeisches Volk des Sannitenstamm der antiken Campania) im 12. Jahrhundert a.C. gegruendet wie von Strabone (Geograph und historischer Grieche) berichtet oder von den Etrusken ercolano_Neptune-and-Salaciazwischen dem 10. und 8. Jahrhundert a.C.. Erobert von den Griechen im Jahr 479 a.C. die ihr die von Ippodamo aus Mileto vorgeschlagene Struktur gaben, darauffolgend ging zuerst unter die Sannitenherrschaft und dann im Jahr 89 a.C. unter die der Roemer, infologe des sozialen Krieges wurde ein Rathaus. Die Stadt wurde daher ein Residenzort fuer die roemische Aristokratie und erlebte eine Zeit grosser Pracht dank dem Tribun Marco Nonio Balbo, der sie verschoenerte kostruirend neue Gebaeude, wie die Basilik, und instandsetzend andere: gleichzeitig wurden auch zwei Thermalkomplexe und ein Theater kostruirt. Nachher wurde vom Erdbeben im Jashr 62 schwer beschaedigt und dann vollkommen unter einer Schicht von Schlamm und piroclastischem Material in einer Hoehe von 10 bis 25 Meter begraben infolge der Eruption des Vesuves im Jahr 79: Diese Schicht, mit dem vergehen der Jahre, erstarrte und bildete eine Flaeche aus Eruptivgestein genannt „pappamonte“, dem Tuffstein aehnlich aber weicher, die behuetete die Reste der Stadt.

Die Gruendung von Resina

Nach der entsetzlichen Eruption im Jahr 79 d.C. das Leben im betroffenen Gebiet wurde langsam wieder aufgenommen und man hat schon im Jahr 121 d.C. Kenntnis von der Wiederherstellung der antiken Kuestenstrasse die von Neapel nach Nocera fuehrt. Von Santa Maria in Pugliano sind aufbewahrt zwei fruehchristliche Sarkophage die auf das Zweite-und IV-V Jahrhundert d.C. zurueckgehen, als Beweis des Bestehen der bevoelkerten Gemeinde an der Stelle des antiken Ercolano. Leider han man keine sicheren Kenntnisse der Zeit zwischen dem Ende des Weströmischen Reiches und dem Jahr 1000. Das Vesuvgebiet war sicher zahlreichen Kriegen zwischen den Voelkern die in das Kaisertum eindrangen ausgesetzt, anfangend mit dem griechisch-gotischem Krieg und jenem zwischen dem Herzogtum von Neapel, ausdruecklich von Bisanzio abhaengig, und dem Herzogtum von Capua gegruendet von den Longobarden. Ausserdem ist Sicher eine sarazenische Anwesenheit ende des 9. Jahrhundert. Im
10. Jahrhundert hat man die esten Hinweise von einem Gehoeft Resina oder Risina (…de alio latere est ribum de Risina…;…de aio capite parte meridiana est resina…, ecc).

Die Herkunft des Namen ist ziemlich strittig: einige Forscher zuschreiben ihn der Entartung des Namen Rectina, roemische Patrizie die eine Villa in Ercolano besitzte und die Plinio il Vecchio um Beistand bittete anlaesslich der Eruption des 79 d.C. wie ist im beruehmten Brief von Plinio il Giovane an den histirischen Tacito wiedergegeben; fuer andere kommt der Name von den „retincula“ her oder von den von den Fischer von Ercolano verwendeten Netzen, oder vom Harz der Baeume der Waelder gewachsen auf der antiken Lava oder vom Namen des Fusses der am
Stradtrand von Ercolano fliesst. Letztlich ist auch wer sieht in Resina das Anagramm von Sirene in Anbetracht dass eine Sirene bis 1969 das Symbol des Gehoeftes und der Gemeinde war.
Im 11. Jahrhunder ist bescheinigt die Anwesenheit von einem Oratorium gewidment der Vergine am Huegel genannt Pugliano, deren Name wahrscheinlich abstammt von „praedium pollianum“ ein vorstaedtischer Gutshof von Ercolano der einem gewissen Pollio gehoerte.

Die Feudalzeit

Im 1418 die Koenigin von Neapel Giovanna II d’Angio trat die Universitaet von Torre del Greco, Resina, Portici und Cremanio zuerst an den Haushofmeister des Reiches und von ihr bevorzugten Sergianni Caracciolo ab und einige Jahre spaeter an Antonio Carfa. Das Feudalrecht der Carafa auf die Schlossherrschaft von Torre del Greco wurde aufrechterhalten auch von Alfonso d’Aragona der sie im Jahr 1454 sogar an Stadthalterei erhob, obwohl in „buegenseatico“ gestattet, das heisst ohne feudale Verpflichtunngen.
Die hauptsaechlichen Aktivitaeten der resinesi waren die Landwirtschaft, der Fischfang und ist Bescheinigt von korallenroten Booten der reinesi zusammen mit jenen von Torre del Greco. War auch weit verbreitet die Aktivitaet der Bearbeitung des Lavasteines so das im Jahr 1618 wurde die Bildung einer Koerpeschaft der Marmorschleifer erlaubt. Im 5.Jahrhundert der Kult der Madonna della Grazie in der Kirche von Santa Maria in Pugliano zu verehren war derartig das herbeikommen von zahlreichen Pilgern in Resina aus allen vesuvianen Stadtvierteln und ab 1574 hat man die erste Zittierung der Kirche als paepstliche Basilika.
Es ist sicher das im Jahr 1576 die Pfarrkirche errichtet wurde mit einer spirituellen Jurisdiktion die die Gebiete zwischen dem Vesuv und dem Meer und Torre del Greco und San Giovanni a Teduccio einschliessten. Nur im Jahr 1627 die Buerger von Portice bitteten und erhielten vom Kardinal von Neapel die Losloesung ihrer Gemeinde von der Pfarrkirche Santa Maria a Pugliano und somit wurden zum ersten Mal die Grenzen zwischen den beiden Gehoeften festgesetzt.
Auf die ersten Jahre des 6. Jahrhundert gehen zurueck die Kirche von „Santa Maria della Consolazione“ erbaut von den „Padri Eremitani Scalzi di Sant’Agostino“ und eine Kapelle gewidmet an Santa Caterina.

Die Eruption von 1631 und der Freikauf vom Baronatslehen im 1699

Im Jahr 1631 nach einer sehr langen Ruhezeit der Vesuv erweckte sich wieder und zerstorte das umliegende Territorium mit betraechtlichen Schaeden und verursachte 4.000 Opfer. Das Territorium von Resina wurde von mindestens zwei Lavastroemen eingedrungen die sich an der Rueckseite des Heiligtums von Pugliano teilten: einer fuellte das grosse Tal in der Westseite der bewohnten Ortschaft wo der antike Fluss fliesste und der andere fuellte die Felder im Osten bis zum Meer. Die Schaeden und die Opfer waren nicht so zahlreich wie in den nahen Portici und Torre del Greco, das
Ereignis wurde vielmehr fuer die Ausbreitung der bewohnten Westseite ausgenuetzt mit der Konstruktion von einer breiteren und bequemeren Strasse, die gegenwaeertige Via Pugliano, die zur Basilika Saanta Maria a Pugnliano hoch geht. Im Jahr 1656 Resina wurde von der Beulenpest betroffen die mehr als 400 Opfer forderte. Einige Familien fluechteten auf die Huegel unter dem Krater wo die Luft bekoemmlicher war und entgingen der Plage; als Erkennungszeichen wurde beschlossen an diesdem Ort eine Kapelle gewidmet an den „Salvatore“ zu errichten.
Obwohl das feudale Joch nicht uebermaessig unterdrueckend war, die resinesi hatten das Bewustsein der Notwendigkeit sich des feudalen Zustand zu befreien und zusammen mit den torresi und den porticesi fragten an die Ausuebung von „ius praelationis“ fuer del Loskauf vom Machtbereich der in jenen Jahren der Mittelpunkt finanzieller Streite unter den Erben von Carafa und dem Domaene waren. Nach einem im Jahr 1696 gemachten Versuch und einen darauffolgenden im 1698, der President der „Regia Camera della Summaria“ (Verwaltungsgericht zur Kontrolle der Steuereinnahmen) Don Michele Vargas Macciucca beschloss am 18. Mai 1699 das Torre del Greco, Resina, Portici und Cremano (diese letzte zugehoert heute dem Territorium von Portice und ist nicht mit dem nahen San Giorgio a Cremano zu verwechseln) sind losgeloest von der feudalen Bindung gegen Bezahlung, an die Besitzer von einer Summe von 106.000 Dukaten und weitere 2.500 fuer Nebenkosten.
Die Kosten wurden unter den Gehoeften aufgeteilt auf Grund ihrer Wichtigkeit im Zustand der Bevoelkerungslage, oekonomisch und territorial, laut den vom Hofrichter ausgefuehrten Berechnungen; so dass die Buerger von Resina fuer ein drittel der Summe beitragten, das heisst 35.333 Dukaten fuer den Vorzug und weiter 833 fuer die Nebenausgaben (gegen die fast 57.000 Dukaten entrichtet von Torre del Greco un die 15400 von Portici).
Der Loskauf vom Freiherr von Resina (Ercolan), Torre del Graco und Portici bleibt eine der denkwuedigsten Seiten in der Geschichte der drei Staedte vesuviane.

Die Entdeckung von Ercolano und der Ursprung des „Miglio d’Oro“

Im Jahr 1709 waehrend Emanuele Maurizio di Lorena, Porinz d’Elbeuf, kostruirte seinen Palast naechst der Kueste von Portici erfuhr dass ein gewisser Nocerino, genannt Enzechetta, einen Brunnen in einem Gutshof hinter dem Kloster der Augustinermoenche von Resina grabend auf Marmor und antike Kolonnen stosste. Daher beschloss er im Jahr 1711 das Grundstueck zu kaufen und begann mit den Ausgrabungen durch die Brunneb und unterirdischen Gaenge die erreichten das antike Theatro von Ercolano von welchem er entfernte, Statuen, Marmo und Kolonnen die er fuer sich behaltete oder als Geschenk an Freunde, Verwandte und europaeische Herrscher sendete. Dank ihm Koenig Carlo III von Bourbone beschloss seinerseits das Landgut zu erwerben und systemastische Ausgrabungen zu beginnen waehrend in Europa sich verbreitete der Ruhm des antiken Ercolano, die dem kulturellen Moviment neuen Impuls gaben das genannt wurde Neoklassik und der Mode der englischen Aristokratie grosse Tour durch Europa bis in Italien und Griechenland durchzufuehren. Der Erfolg der Auffindungen spornten den Koenig an im Jahr 1740 zu kostruiren einen Koenigspalast in der Naehe der Ausgrabungen von Resina innerhalb der Grenzen des Gehoeftes von Portici, der ab diesem Moment den Titel von „Real Villa von Portici“ aufnahm. In diesem neuen Koenigspalast fuer den Sommeraufenthalt sammelte er die ercolanischen Auffindungen realisierend in einem Fluegel des Palastes das „Herkulanense Museum“ zum Erstaunen und der Verwunderung seiner Gaeste.
Die Sammlungen bereicherten sich noch mehr wann ab 1750 die Erforschungen der grossartigen vorstaedtischen Villa, die der Familie Pisani gehoerte, in welcher eine grosse Menge von sehr schoenen Bronze-und Marmorstatuen aufgefunden wurden, wie die beiden Kaempfer (oder Laeufer) und der schlafende Merkur. Aber noch einzigartiger war der im Jahr 1752 aufgefundene verkohlte Papyrus in der Bibliothek der Villa die ab diesem Moment in der ganzen Welt als Villa der Papyrus bekannt wurde. Dank einer in diesen Jahren von Padre Antonio Piaggio erfundenen Maschine wurden diese gewissenhaft abgewickelt und offenbarten die Werke des epicurischen Philosoph Filodemo von Gadara. Mit der Ankunft der koeniglichen in Portici die ganze Aristokratie der Hauptstadt zug vor prunkvolle Sommerwohnungen laengs der „Via Regia della Calabrie“ und in den umliegenden Laendern, zwischen Barra, heute Ostquartier von Neapel, und Torre del Greco zu realisieren. Aber vorallem zwischen „Villa de Bisogno“ in Resina und „Palazzo Vallelonga“ in Torre del Greco wo die Anzahl und die Qualitaet der Gebaeude derartig ware das diese Strassenstrecke genannt wurde der „Miglio d’Oro“. Unter den eindruckvollsten zaehlen wir Villa Campolieto entworfen von Luigi Vanvitelli, Villa Riario Saforza, auch bekannt als Villa Aprile, und Villa Favorita von Ferdinando Fuga, so genannt insofern von der Koenigin Maria Carolina Habsburg derart bevorzugt das Ferdinando IV sie im Jahr 1792 erwerbte und ihr den Namen „Real Villa della Favorita“ gab und auch Resina den Titel Real Villa erwerbte.
Im Jahr 1788 der Priester Benedetto Cazzolino gruendete in seiner Wohnung in Via Trentola die erste Schule fuer Taubstumme im Koenigreich von Neapel, die zweite in Italien nur an jene von Rom.

Von der parthenopeischen Republik an das Koenigreich von Gioarchino Murat

Am 14. Juni 1799, in den letzten Tagen der parthenopeschen Republik, zwichen der Favorita und Granatello von Portici, bekaempfte man den letzten Konflikt zwischen der Armee der „Santa Fede“ und die republikanischen Jakobiner mit dem Sieg der Ersten. Laengs der Via Pugliano wurde der von den republikanern gepflanzte Baum der Freiheit niedergeworfen und an seiner Stelle ein Kruzifix errichtet. Die bourbonische Monarchie wieder hergestellt, Ferdinando IV beschloss nur im 1802 Palermo zu verlassen und nach Neapel zurueckzugehen wo er am 27. Juni schiffte aus am Anlegeplatz der Favorita. Waehrend der franzoesichen Zeit zwischen den Jahren 1806 und 1815 der Koenig Gioacchino Murat verkehrte oft Villa Favorita und unter seiner Regierung die Strassenstrecke „Regia della Calabrie“ die damals nach Via Dogana abzweigte, wurde verbessert mit einer Strassenbruecke ueber „Via Mare“ und dem Abbruch der alten Kirche von Santa Caterina die dann laengs der neuen Strassenstrecke nicht weit entfern wieder erbaut wurde.

Achthundert und Anfang Neunhundert

Mit der Rueckkehr der Bourboni wurde der Industrie und Technik neuer Impuls gegeben. Im 1839 wurde die Erste italienisch Eisenbahn von Neapel nach Poirtici eroeffnet und in den zwei darauffolgenden Jahren in Richtung Castellammare di Stabia verlaengert, durchquerend das Territorium von Resina laengs der ganzen Kueste entziehend den Sandstrand. In der zweiten Haelfte des 8. Jahrhundert entstanden verschiedene Industriefabriken wie einige Gerbereiien und eine Glasfabrik. Trotz der ersten Manufakturieransiedelungen, Resina bewahrte den Aspekt des Agrarlandes
bekannt fuer die Salubritaet des Klima; Lorenzo Giustiniano nel 1804 hatte den Ort wie folgt beschieben: „Dort atmet man eine heilsame Luft ein. Die Erde produziert koestliches Obst, sehr guten Wein und das Meer ist reich an Fischen von hervorangendem Geschmack. Da sieht man grossartige und elegante Landhaeuser mit ihren respektiven Garten oder Ville errichtet mit raffiniertem Kunstsinn, verschoenert mit lieblichen Brunnen, Fischteiche, Statuen und anderen Verzierungen die sie an den Augen der bewanderten erstaunlich machten . . ..Orazius preisste sehr gerne seine
Bucht und kein Ort in der Welt waere aehnlich, ich sage das dieser unser Resina ist“.
Im 1845 wurde das „Real Osservatorio Vesuviano“ eroeffnet, das erste vulkanologische Observatorium in der Welt. Im 1863 der resinese Mahler Marco De Gregorio gruendete die Schule in Resdina. Im 1865 der Koenig Vittorio Emanuele II eroeffnete die neuen Ausgrabungen unter freiem Himmel. Im 1880 wurde die Seilbahn des Vesuves eroeffnet was die Kanzone „Funiculi funiculà“ ispirierte und die in der ganzen Welt beruehmt wurde. Im 1895 wurde in Resina die vesuviane Wasserleitung eroeffnet, die das Wasser vom „Serino“ schoepfte und an die vesuvianen Gemeinden lieferte.
In den Jahren zwischen der zweiten Haelfte des 8. Jahrhundert und dem ersten Weltkrieg Resina war Wohnort und Sommerresidenz nicht nur der Aristokratie aber auch des napoletanischen Buergerstandes die realisierten zahlreiche Wohnungen wie neben dem historischen „Miglio d’Oro“ als auch Villa Battista in elegantem Libertystil sowie auch laengs der Strasse die von Via Pugliano hoch nach San Vito (heute Via Giuseppe Semmola) ging. Unter den Gaesten und den beruehmten Buergern nennen wir: Arnaldo Cantani, Arzt und Wissenschaftler von internationalem Ansehen; Gabriele D’Annunzio der zwischen 1892 und 1893 Gast in Villa D’Amelio war wo er Anregung fuer seine Werke in der napoletanischen Zeit fand und wo er die bekuemmerte Liebensgeschichte mit Maria Gravina lebte; Vincenzo Semmola, Anwalt und Forscher der vesuvianischen Weinberge; am 8. Januar 1887 sah die Welt Adriano Tilgher, Philosoph und Literaturkritiker unter den groessten Gelehrten von Luigi Pirandello; am 13. Juni 1889 in Villa Faraone kam zur Welt Amadeo Bordiga, Gruender der komunistischen Partei Italien mit Antonio Gramsci.
Zwischen 1879 ubd 1885 hatte Wohnstz in Villa Favorita „Ismail Pascia Kedivè d’Egitto“, in der Welkt bekannt insofern er den Suezkanal eroeffnet hatte, in Italien in Exil gekommen und von der italienischen Regierung in Resina untergebracht. Antonio Salandra, Polotiker und Premierminister des italienischen Koenigreiches und Graf Carlo Sforza italienischer Diplomat und Aussenminister waren unter den ueblichen Gaesten der Villa Aprile. An die Persoenlichkeiten sind hinzuzufuegen zahlreiche beruehmte Besucher die aus allen Seiten von Italien und der Welt kamen, zur
Bewunderung der Sehenswuerdigkeiten von Ercolano, ihr unterirdisches Theater und zum Kegel des Vesuves aufzusteigen. Im 1904 tart in Funktion die Linie der Eisenbahn „Circumvesuviana“ die von Neapel nach Torre Annunziata und Poggiomarino fuehrte. Die Eisenbahn teilte den oberen Park des Koenigspalastes von Portici und muendete am Platz Pugliano und hatte sofort nach dem Platz eine Station. Nach der schrecklichen Eruption im 1906 die Vesuvhaenge wurden von einer dicken Ascheschicht bedeckt die waehrend der starken Regenfaelle als Schlamm in das Tal herunterkamen.
Im 1911 Giuseppe Mercalli wurde ernannt Direktor des Observatorium Vesuviano. Am 21. Septermber des gleichen Jahres, infolge eines heftigen Wolkenbruches der niederging im Vesuvgebiet ein enormer Schlammstrom ueberfliesste das Stadtzentrum eindringend in Via Trentola bis zum ersten Stock der Gebaeude und verurschte zahlreiche Tote. Spaeter, waehrend der faschistischen Zeit, wurden sichere Flussbette zur Eindaemmung der Regenwasser realisiert und die im Meer muendeten. Im 1927 der Koenig Vittorio Emanuele III eroffnete den neuen Eingang an die Ausgrabungen von Ercolano am „Corso Ercolano“ und wurden die Arbeiten fuer die Konstruktion der „Via IV Novembre“ begonnen die den neuen Eingang mit den Stationen der Eisenbahn „Circumvesuviana“ und der „Funicolare“ des Vesuves in „Piazza Pugliano“ verbindeten. Im 1930 wurde die Autobahn Neapel – Pompei eroeffnet mit einem Ausgang fuer Resina.

Von der Nachkriegszeit bis heute

In den Jahren unmittelbar nach dem Krieg entstand in Via Pugliano der Markt der gebrauchten Kleider bekannt auch als der Markt von Resina, der erreichte nationale und internationale Bekanntheit in den Jahren sechzig und siebzig des vergangenen Jahrhundert. Wie der ganze vesuvianische Kuestenstreifen auch Resina wurde von einer massiven Ausbreitung des Staedtebau interessiert trotz dem vom Vesuv herkommenden Risiko, der auch wenn er sich, nach der letzten Eruption im 1944, in einem Ruhestand befindet immer ein aktiver Vulkan bleibt.
Am 12. Februar 1969, zwei Jahre nach dem Beschluss des Gemeinderates, der President der Republik verornete den Namenwechsel des Ortes von Resina in Ercolano. Fast unmittelbar danach wurde auch die Benennung der Hauptstrasse der Stadt von „Corso Ercolano“ in „Corso Resina“ geaendert. Die letzten Jahre des modernen Ercolano sind durch Schatten und Licht charakterisiert:
einerseits gab es eine starke Industriekrise die zur Schliessung wichtiger zugegener Industrieaktivitaeten (Gerbereien, Maschinenbau) gefuehrt hatten mit der konsequenten oekonomischen-und sozialen Krise und Verbreitung der Mikrokriminalitaet; anderseits sind entstanden zahlreiche Aktivitaeten die den Antrieb fuer die Wiederqualifizierung des Territorium gegeben haben, ausgehend vom Patrimonium der Villen des „Miglio d’Oro“ fuer einen neuen Impuls des touristischen und kulturalen Sinnes. Im 1971 wurde gebildet die Anstalt fuer die „Ville vesuviane“, heute Stiftung, deren operativer Sitz seit 1984 die restaurierte Villa Campolieto ist.

Das MAV, Museo Archaeologisch Virtuell von Ercolano

Im 1995 wurde die Anstalt „Parco Nazionale des Vesuves“ gegruendet und Ercolano ist unter den 13 Gemeinden des Parkes. Laengs der Strasse die zum Krater des Vesuves steigt wurde im 2005 das Museum der Gegenwartskunst im Freien “ Creator Vesevo“ realisiert das umfasst 10 Skulpturen in Lavastein von ebensovielen weltbekannten Kuenstlern.
Im 1997 die Ausgrabungen von Ercolano wurden in der Liste des Patrimonium des Menschentum der UNESCO einbezogen und der Vesuv und der „Miglio d’Oro“ wurden eingenommen im Weltnetz von Reserve der Biosphaere im Umfang des UNESCO Programmes (Man and Biosphere). Zwischen 1997 ud 2012 die Villa Ruggero war Sitz der Gesellschaft fuer die Entwicklung des Territorium und des vesuvianischen Kuestengebiet: Territorialabkommen des „Miglio d’Oro“ und Tess Vesuvkueste.
Im 2005 wurde das „Museo Archaeologisch Virtuell“ MAV im restauriertem Gebaude des ehemaligen bedekten Markt der Gemeinde und ex Mittelschule Iaccarino eroeffnet.

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